Neurodermitis

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Unbekannt

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Ursachen, Symptome & natürliche Hilfe

🔹 Was ist Neurodermitis?

Neurodermitis, auch atopische Dermatitis genannt, ist eine chronische entzündliche Hauterkrankung, die durch trockene, juckende Haut gekennzeichnet ist. Sie tritt häufig bei Kindern auf, kann aber auch im Erwachsenenalter weiterbestehen. Die Haut wird gereizt, entzündet sich und neigt zu schuppigen Ausschlägen. Neurodermitis kann in Schüben verlaufen, wobei sich die Symptome phasenweise bessern oder verschlechtern.

🔹 Symptome der Neurodermitis:

  • Juckreiz (oft stark und quälend, besonders nachts)
  • Rote, entzündete Hautstellen (insbesondere an den Ellenbogen, Knien, im Gesicht und am Hals)
  • Trockene, schuppende Haut
  • Risse und Hautverkrustungen (insbesondere bei wiederholtem Kratzen)
  • Verdickte Haut (über längere Zeiträume können die betroffenen Hautstellen verdicken)
  • Hautausschläge (kleine Bläschen oder Pusteln, die nässen können)
  • Verfärbungen der Haut (Hautstellen, die heller oder dunkler werden als die umgebende Haut)
  • Sekundäre Hautinfektionen (die durch Bakterien wie Staphylococcus aureus verursacht werden können)

🔹 Ursachen & mögliche Auslöser der Neurodermitis:

  • Genetische Veranlagung (Vererbung von einer familiären Neigung zu allergischen Erkrankungen wie Asthma oder Heuschnupfen)
  • Störung der Hautbarriere (die Haut kann Feuchtigkeit nicht gut halten und ist anfälliger für Reizstoffe und Infektionen)
  • Umweltfaktoren (z.B. extreme Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, Staub, Pollen oder Tierhaare)
  • Nahrungsmittelallergien (z.B. Milch, Eier, Nüsse oder Soja können die Symptome verstärken)
  • Stress (erhöht die Entzündungsreaktion im Körper und kann Schübe auslösen)
  • Hormonelle Veränderungen (können die Hautempfindlichkeit verstärken, insbesondere während der Schwangerschaft oder der Menstruation)
  • Reizstoffe (wie scharfe Reinigungsmittel, Parfüms oder bestimmte Kleidungsstoffe wie Wolle)
  • Infektionen (z.B. Virus- oder Bakterieninfektionen können die Symptome verschlechtern)

🔹 Was hilft bei Neurodermitis? (Natürliche Mittel):

  • Aloe Vera (beruhigt entzündete Haut und lindert Juckreiz)
  • Kokosöl (hat entzündungshemmende und feuchtigkeitsspendende Eigenschaften)
  • Kamille (wirkt entzündungshemmend und beruhigt die Haut)
  • Teebaumöl (wirkt antiseptisch und kann bei bakteriellen Infektionen der Haut helfen)
  • Ringelblume (hat heilende Eigenschaften und fördert die Regeneration der Haut)
  • Eichenrinde (wirkt entzündungshemmend und hilft, die Haut zu beruhigen)
  • Zink (unterstützt die Hautheilung und hilft, Entzündungen zu reduzieren)
  • Probiotika (stärken das Mikrobiom der Haut und fördern eine gesunde Hautflora)
  • Löwenzahn (kann die Haut reinigen und Entzündungen reduzieren)
  • Jojobaöl (spendet Feuchtigkeit und hilft, die Hautbarriere zu stärken)
  • Lavendelöl (beruhigt die Haut und hilft bei der Linderung von Hautreizungen)
  • Olivenöl (feuchtet die Haut intensiv an und wirkt heilend)

🔹 Vorbeugung der Neurodermitis:

  • Sanfte Hautpflege-Routine (Verwendung von milden, parfümfreien Produkten, um die Haut nicht weiter zu reizen)
  • Feuchtigkeitspflege (häufiges Eincremen mit fetthaltigen, natürlichen Cremes oder Ölen, um die Hautbarriere zu stärken)
  • Vermeidung von Hautreizstoffen (z.B. starke Seifen, chemische Reinigungsmittel oder enge Kleidung)
  • Stressbewältigung (durch Techniken wie Meditation, Yoga oder regelmäßige Bewegung)
  • Haut nicht kratzen (um Hautverletzungen und Infektionen zu vermeiden)
  • Kalte Duschen und Bäder (vermeiden Sie heißes Wasser, das die Haut austrocknet)
  • Luftfeuchtigkeit erhöhen (besonders in der Heizperiode, um die Haut nicht zusätzlich zu reizen)
  • Gesunde Ernährung (ausgewogene Kost mit viel Obst und Gemüse, um Entzündungen im Körper zu minimieren)
  • Allergene meiden (z.B. bestimmte Lebensmittel oder Pollen)
  • Natürliche Stoffe tragen (z.B. Baumwolle, um die Haut nicht zu reizen)
  • Wasser trinken (ausreichend Flüssigkeit fördert die Hautgesundheit und schützt vor Austrocknung)

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