Morbus Basedow

Gesundheit ist der größte Schatz, den man besitzt, und die Pflege des Körpers die beste Investition.

Unbekannt

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Ursachen, Symptome & natürliche Hilfe

🔹 Was ist Morbus Basedow?

Morbus Basedow ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einer Überfunktion der Schilddrüse führt (Hyperthyreose). Dabei produziert die Schilddrüse zu viele Hormone, was den Stoffwechsel beschleunigt und eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen kann. Morbus Basedow ist die häufigste Ursache für eine Hyperthyreose und betrifft vor allem Frauen im mittleren Alter.

🔹 Symptome von Morbus Basedow:

  • Gewichtsverlust – Trotz normaler oder sogar erhöhter Nahrungsaufnahme kommt es oft zu ungewolltem Gewichtsverlust.
  • Schneller Herzschlag (Tachykardie) – Ein erhöhter Herzschlag ist typisch, und es können auch Herzrhythmusstörungen auftreten.
  • Schwitzen und Hitzempfindlichkeit – Betroffene schwitzen oft stark und haben eine erhöhte Hitzewahrnehmung.
  • Nervosität und Reizbarkeit – Die Überproduktion von Schilddrüsenhormonen kann zu einer erhöhten Nervosität, Angstzuständen und Stimmungsschwankungen führen.
  • Zittern – Vor allem an den Händen tritt häufig ein feines Zittern auf.
  • Müdigkeit und Schlafprobleme – Trotz Nervosität und Energieverlust kann es zu Schlafstörungen und Müdigkeit kommen.
  • Vergrößerte Schilddrüse (Kropf) – Eine sichtbare oder tastbare Vergrößerung der Schilddrüse ist häufig.
  • Augenprobleme (Endokrine Orbitopathie) – Häufig kommen Augenbeschwerden wie hervorstehende Augen, Trockenheit, Rötung und Reizung der Augen vor. In schweren Fällen kann die Sehkraft beeinträchtigt werden.
  • Häufiger Stuhlgang – Eine beschleunigte Verdauung führt oft zu häufigerem Stuhlgang oder sogar Durchfall.

🔹 Ursachen von Morbus Basedow:

  • Autoimmunreaktion – Morbus Basedow entsteht, wenn das Immunsystem fälschlicherweise Antikörper gegen die Schilddrüse produziert, die zu einer Überstimulation und einer gesteigerten Produktion von Schilddrüsenhormonen führen.
  • Genetik – Menschen mit einer familiären Vorbelastung für Schilddrüsenerkrankungen haben ein höheres Risiko, an Morbus Basedow zu erkranken.
  • Stress – Psychischer oder physischer Stress kann als Auslöser für die Erkrankung wirken oder eine bestehende Erkrankung verschärfen.
  • Hormonelle Veränderungen – Morbus Basedow tritt häufiger bei Frauen auf und ist oft mit hormonellen Veränderungen, wie der Schwangerschaft oder den Wechseljahren, verbunden.
  • Umwelteinflüsse – Bestimmte Umweltfaktoren, wie Virusinfektionen oder Umweltgifte, können das Risiko für die Entwicklung von Morbus Basedow erhöhen.

🔹 Was hilft bei Morbus Basedow? (Natürliche Mittel):

1. Ernährung & Nahrungsergänzungsmittel:

  • Selen – Selen hat antioxidative Eigenschaften und kann helfen, die Schilddrüse zu unterstützen. Lebensmittel wie Paranüsse, Fisch, Eier und Sonnenblumenkerne sind gute Selenquellen.
  • Zink – Zink ist wichtig für die Schilddrüsenfunktion. Gute Quellen sind Rindfleisch, Kürbiskerne, Hülsenfrüchte und Nüsse.
  • Vitamin D – Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel wird mit verschiedenen Schilddrüsenerkrankungen in Verbindung gebracht. Fettreicher Fisch, Eier und angereicherte Produkte sind gute Quellen für Vitamin D.
  • Magnesium – Magnesium hilft bei der Regulierung des Stoffwechsels und der Schilddrüsenfunktion. Vollkornprodukte, grünes Blattgemüse, Nüsse und Samen sind reich an Magnesium.
  • Omega-3-Fettsäuren – Diese haben entzündungshemmende Eigenschaften und unterstützen die Gesundheit der Schilddrüse. Fetter Fisch wie Lachs, Makrele und Walnüsse sind gute Quellen.
  • Probiotika – Eine gesunde Darmflora kann das Immunsystem unterstützen und das Risiko für Autoimmunerkrankungen verringern. Probiotische Lebensmittel wie Joghurt, Kefir und Sauerkraut sind nützlich.

2. Weitere natürliche Unterstützung:

  • Stressbewältigung – Stressreduktion ist entscheidend, da Stress ein Auslöser für die Erkrankung sein kann. Techniken wie Meditation, Yoga und regelmäßige Entspannungsübungen helfen, das Gleichgewicht zu stabilisieren.
  • Regelmäßige Bewegung – Moderate Bewegung fördert die Durchblutung und den Stoffwechsel und kann helfen, die Symptome von Morbus Basedow zu lindern.
  • Vermeidung von Stimulanzien – Koffein, Zucker und Nikotin können die Symptome verschlimmern. Eine Reduzierung dieser Substanzen kann den Zustand verbessern.

3. Lebensmittel, die unterstützen:

  • Antioxidantienreiche Lebensmittel – Obst und Gemüse, insbesondere Beeren, Spinat, Karotten und Paprika, sind reich an Antioxidantien und helfen, das Immunsystem zu stabilisieren.
  • Vollkornprodukte – Diese liefern Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien und unterstützen den Stoffwechsel. Hafer, Quinoa und brauner Reis sind gute Optionen.
  • Fettreiche Fische – Lachs, Makrele und Sardinen enthalten gesunde Omega-3-Fettsäuren und Selen, die die Schilddrüse unterstützen.

🔹 Vorbeugung von Morbus Basedow:

  • Regelmäßige Schilddrüsenuntersuchungen – Besonders bei familiärer Vorbelastung sollte die Schilddrüse regelmäßig untersucht werden, um frühzeitig Auffälligkeiten zu erkennen.
  • Gesunde Ernährung – Achte auf eine ausgewogene Ernährung mit ausreichenden Mikronährstoffen, insbesondere Selen, Zink, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren.
  • Stressmanagement – Stressbewältigung ist entscheidend für die Prävention und den Verlauf von Morbus Basedow. Entspannungsübungen und regelmäßige Pausen helfen, das Risiko zu senken.
  • Vermeidung von Umweltgiften – Der Kontakt mit toxischen Chemikalien und Umweltgiften sollte möglichst vermieden werden, um das Immunsystem nicht unnötig zu belasten.

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