Menopause-Beschwerden

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Unbekannt

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Ursachen, Symptome & natürliche Hilfe

🔹 Was ist die Menopause?

Die Menopause bezeichnet das Ende der natürlichen Fruchtbarkeit einer Frau und tritt meist im Alter zwischen 45 und 55 Jahren auf. Sie markiert den Zeitpunkt, an dem eine Frau ihre monatliche Menstruation für mindestens 12 Monate nicht mehr hat. Dieser Übergang wird von hormonellen Veränderungen begleitet, die verschiedene körperliche und emotionale Symptome hervorrufen können.

🔹 Symptome der Menopause:

Die Symptome der Menopause variieren von Frau zu Frau, aber einige der häufigsten Beschwerden sind:

  • Hitzewallungen:
    Hitzewallungen gehören zu den bekanntesten Symptomen der Menopause. Sie äußern sich in plötzlichen, intensiven Hitzeschüben, die mit starkem Schwitzen und häufigem Wärmegefühl einhergehen.
  • Nächtliche Schweißausbrüche:
    Diese können zu Schlafstörungen führen, da sie oft während des Schlafes auftreten und das Einschlafen oder Durchschlafen erschweren.
  • Stimmungsschwankungen und Reizbarkeit:
    Hormonelle Veränderungen können die Stimmung beeinflussen und zu Gefühlen wie Reizbarkeit, Traurigkeit oder Angst führen. Manche Frauen erleben sogar leichte Depressionen.
  • Schlafprobleme:
    Neben nächtlichen Schweißausbrüchen können auch Schlafstörungen wie Einschlafprobleme oder häufiges Aufwachen auftreten.
  • Vaginale Trockenheit:
    Durch den Rückgang des Östrogenspiegels kann die Scheidenwand dünner und weniger elastisch werden, was zu vaginaler Trockenheit und einem verringerten sexuellen Verlangen führen kann.
  • Konzentrationsschwierigkeiten und Gedächtnisprobleme:
    Einige Frauen berichten von einer verminderten geistigen Klarheit, Vergesslichkeit und Konzentrationsproblemen.
  • Harnwegsprobleme:
    Der sinkende Östrogenspiegel kann auch die Harnwege betreffen, was zu häufigem Harndrang, Inkontinenz oder einer erhöhten Anfälligkeit für Harnwegsinfektionen führen kann.
  • Gewichtszunahme:
    Eine Veränderung im Hormonhaushalt kann den Stoffwechsel verlangsamen, was zu einer Zunahme des Körpergewichts, insbesondere im Bereich des Bauches, führen kann.
  • Knochenschwund (Osteoporose):
    Der Östrogenmangel kann den Knochenabbau beschleunigen, was das Risiko für Osteoporose (Knochenschwund) erhöht und die Knochen brüchiger macht.
  • Herz-Kreislauf-Probleme:
    Die Menopause kann auch das Risiko für Herzkrankheiten erhöhen, da der Verlust von Östrogen eine schützende Wirkung auf das Herz und die Blutgefäße verliert.

🔹 Ursachen der Menopause:

Die Hauptursache für die Menopause ist der natürliche Rückgang der Eierstockfunktion. Mit zunehmendem Alter sinkt die Produktion der Hormone Östrogen und Progesteron, die für den regulären Menstruationszyklus verantwortlich sind. Sobald die Eierstöcke keine Eizellen mehr freisetzen und die Produktion dieser Hormone eingestellt wird, tritt die Menopause ein.

Weitere Ursachen für die Menopause können sein:

  • Frühzeitige Menopause:
    Manche Frauen erleben die Menopause früher als üblich, zum Beispiel durch genetische Veranlagung oder eine medizinische Behandlung wie eine Eierstockentfernung oder Chemotherapie.
  • Künstliche Menopause:
    Wenn die Eierstöcke chirurgisch entfernt werden oder durch medikamentöse Behandlungen inaktiv werden, tritt die Menopause sofort ein.

🔹 Was hilft bei Menopause-Beschwerden?

1. Hormontherapie (HT):

Eine gängige Behandlung zur Linderung der Symptome der Menopause ist die hormonelle Ersatztherapie (HET). Dabei werden synthetische Hormone (Östrogen und Progesteron) verabreicht, um den Hormonspiegel zu stabilisieren und Symptome wie Hitzewallungen und vaginale Trockenheit zu lindern.

Es ist wichtig, sich mit einem Arzt über die Vorteile und Risiken der Hormontherapie zu beraten, da sie bei manchen Frauen das Risiko für bestimmte Erkrankungen erhöhen kann.

2. Phytohormone und pflanzliche Mittel:

Für Frauen, die keine Hormontherapie in Betracht ziehen möchten, bieten pflanzliche Mittel eine natürliche Alternative:

  • Soja:
    Soja enthält Isoflavone, die eine ähnliche Wirkung wie Östrogen haben und helfen können, Hitzewallungen zu lindern.
  • Rotklee:
    Rotklee enthält ebenfalls Isoflavone und wird oft zur Linderung von Wechseljahrsbeschwerden wie Hitzewallungen und Schlafstörungen empfohlen.
  • Traubensilberkerze:
    Diese Pflanze hat sich als hilfreich bei der Reduzierung von Hitzewallungen und Schlafstörungen erwiesen.
  • Mönchspfeffer:
    Mönchspfeffer kann bei der Regulierung des Hormonhaushalts helfen und Symptome wie Stimmungsschwankungen und Schlafprobleme lindern.

3. Ernährung & Nahrungsergänzungsmittel:

  • Kalzium und Vitamin D:
    Zur Unterstützung der Knochengesundheit ist es wichtig, genügend Kalzium (z. B. in Milchprodukten, grünen Blattgemüsen, Nüssen) und Vitamin D (z. B. in fettem Fisch, angereicherten Lebensmitteln) zu sich zu nehmen, um Osteoporose vorzubeugen.
  • Magnesium:
    Magnesium hilft bei der Entspannung der Muskulatur und kann bei Schlafstörungen und Hitzewallungen unterstützend wirken.
  • Omega-3-Fettsäuren:
    Diese Fettsäuren, die in fettem Fisch und bestimmten Pflanzenölen vorkommen, können helfen, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verringern und die Stimmung zu stabilisieren.
  • Vitamine B6 und B12:
    Diese Vitamine unterstützen das Nervensystem und können Stimmungsschwankungen und Müdigkeit verringern.

4. Lebensstiländerungen:

  • Regelmäßige Bewegung:
    Sport hilft, das Gewicht zu kontrollieren, die Stimmung zu stabilisieren und den Knochenabbau zu bremsen. Aerobic-Übungen, Yoga und Krafttraining sind besonders empfehlenswert.
  • Stressbewältigung:
    Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga und Atemübungen können helfen, Stress abzubauen und die Symptome wie Reizbarkeit und Schlafprobleme zu lindern.
  • Schlafhygiene:
    Eine regelmäßige Schlafenszeit und ein ruhiger Schlafbereich können helfen, Schlafprobleme zu überwinden. Vermeide Koffein und schwere Mahlzeiten am Abend.

5. Alternative Therapien:

  • Akupunktur:
    Akupunktur kann helfen, Symptome wie Hitzewallungen und Schlafstörungen zu lindern.
  • Aromatherapie:
    Bestimmte ätherische Öle wie Lavendel und Salbei können beruhigend wirken und bei Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen helfen.

6. Soziale Unterstützung:

Der Austausch mit anderen Frauen, die die Menopause durchmachen, oder die Teilnahme an Selbsthilfegruppen kann das Gefühl der Isolation verringern und emotionale Unterstützung bieten.

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