Nervenschmerzen (Neuropathie)

Es gibt keine größere Kraft zur Heilung als den Glauben an die Genesung.

Norman Cousins

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Ursachen, Symptome & natürliche Hilfe

🔹 Was sind Nervenschmerzen (Neuropathie)?

Neuropathie bezeichnet eine Schädigung der Nerven, die Schmerzen, Taubheitsgefühl oder ein Kribbeln im betroffenen Bereich verursachen kann. Sie tritt häufig in den Extremitäten (Hände, Füße) auf, kann jedoch auch andere Körperregionen betreffen. Nervenschmerzen entstehen, wenn die Nerven selbst oder deren Umgebungen durch Krankheiten, Verletzungen oder andere Faktoren geschädigt werden. Es gibt verschiedene Formen von Neuropathie, abhängig von den betroffenen Nerven und Ursachen.

🔹 Symptome von Nervenschmerzen (Neuropathie):

  • Brennende Schmerzen (ein häufiges Symptom, bei dem die betroffene Stelle intensiv brennen kann)
  • Kribbeln (auch als „Ameisenlaufen“ bekannt, meist in den Händen oder Füßen)
  • Taubheitsgefühl (ein Verlust des normalen Empfindens in betroffenen Bereichen)
  • Schwäche (Muskelschwäche aufgrund von Nervenschäden)
  • Schmerzen bei leichtem Druck (die Haut kann extrem empfindlich auf Berührungen reagieren)
  • Ungewöhnliche Empfindungen (z.B. „elektrische Schocks“ oder „Juckreiz“)
  • Koordinationsstörungen (in schweren Fällen kann die Kontrolle über Bewegungen eingeschränkt sein)
  • Schmerzen bei Kälte oder Wärme (der Körper kann auf extreme Temperaturen überempfindlich reagieren)

🔹 Ursachen & mögliche Auslöser von Nervenschmerzen (Neuropathie):

  • Diabetes mellitus (eine der häufigsten Ursachen für diabetische Neuropathie, aufgrund von erhöhtem Blutzucker)
  • Alkoholmissbrauch (übermäßiger Konsum von Alkohol kann Nervenschäden verursachen)
  • Schwangerschaft (manchmal können hormonelle Veränderungen während der Schwangerschaft Nerven belasten)
  • Vitaminmangel (insbesondere B-Vitamine wie B12 und B1 sind wichtig für eine gesunde Nervenfunktion)
  • Autoimmunerkrankungen (z.B. Lupus oder rheumatoide Arthritis)
  • Infektionen (z.B. Herpes Zoster oder HIV können Nervenschäden verursachen)
  • Schädel-Hirn-Trauma (Verletzungen durch Unfälle oder Stürze können die Nerven schädigen)
  • Chemotherapie (bestimmte Chemotherapeutika können Nervenschäden hervorrufen)
  • Nieren- oder Lebererkrankungen (können das Nervensystem durch Stoffwechselprobleme schädigen)
  • Erbkrankheiten (wie die Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung)
  • Toxine (z.B. Schwermetalle oder Chemikalien können Nervenschäden verursachen)
  • Nerveneinklemmung oder -entzündung (z.B. durch einen Bandscheibenvorfall oder Karpaltunnelsyndrom)
  • Falsche Ernährung (eine unausgewogene Ernährung ohne ausreichende Nährstoffe kann Nerven schädigen)

🔹 Was hilft bei Nervenschmerzen (Neuropathie)? (Natürliche Mittel):

  • Omega-3-Fettsäuren (aus Fischöl oder Leinsamen – entzündungshemmend und förderlich für die Nervenregeneration)
  • Vitamin B12 (wichtig für die Nervenheilung und eine gesunde Nervenfunktion; kann bei einem Mangel hilfreich sein)
  • Curcumin (der Wirkstoff aus Kurkuma hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann bei der Linderung von Nervenschmerzen helfen)
  • Magnesium (fördert die Muskel- und Nervenfunktion und kann bei schmerzhaften Verspannungen helfen)
  • Capsaicin (aus Chili – kann topisch angewendet helfen, die Schmerzwahrnehmung zu dämpfen)
  • Alpha-Liponsäure (ein Antioxidans, das nachweislich bei diabetischer Neuropathie helfen kann)
  • Johanniskraut (besonders bei Nervenschmerzen und stressbedingten Beschwerden hilfreich)
  • Lavendelöl (als Aromatherapie beruhigend und schmerzlindernd)
  • Brennnesseltee (kann bei der Linderung von Nervenschmerzen unterstützend wirken)
  • Ginkgo Biloba (fördert die Durchblutung und kann bei nervenbedingten Schmerzen hilfreich sein)
  • Akupunktur (traditionelle chinesische Medizin zur Schmerzlinderung und Förderung der Nervenheilung)
  • Fieberglas- und Ingwer-Tee (beide haben entzündungshemmende Eigenschaften und unterstützen das Immunsystem)
  • CBD-Öl (Cannabidiol) (zeigt vielversprechende Ergebnisse bei der Schmerzlinderung und Verbesserung der Nervenfunktion)
  • Kräutermischungen mit Kamille, Pfefferminze und Zitronenmelisse (beruhigen das Nervensystem und helfen bei schmerzhaften Empfindungen)

🔹 Vorbeugung und Umgang mit Nervenschmerzen (Neuropathie):

  • Regelmäßige Bewegung (fördert die Durchblutung und die Gesundheit der Nerven)
  • Blutzuckerkontrolle (bei Diabetes, regelmäßige Kontrolle des Blutzuckerspiegels zur Vermeidung von Nervenschäden)
  • Ausgewogene Ernährung (reich an Antioxidantien, B-Vitaminen, gesunden Fetten und Ballaststoffen)
  • Vermeidung von Alkohol (Reduzierung oder Verzicht auf Alkohol zur Minimierung von Nervenschäden)
  • Rauchen einstellen (Nikotin verengt die Blutgefäße und verschlechtert die Blutzirkulation, was die Nerven beeinträchtigt)
  • Stressbewältigung (Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder tiefes Atmen helfen, die Nerven zu entlasten)
  • Regelmäßige Arztbesuche (insbesondere wenn Symptome von Neuropathie bestehen, sollte frühzeitig eine Diagnose gestellt werden)
  • Nahrungsergänzungsmittel (bei Bedarf zur Unterstützung der Nervenheilung, insbesondere bei Vitamin-B12- oder Magnesium-Mangel)
  • Schmerzkontrolle (mit den oben genannten natürlichen Mitteln und bei Bedarf ärztlicher Unterstützung)

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